Alle Artikel von Jonas Klinkenberg

Geschäftsräume zum Wohlfühlen!

Bei uns werden Geschäftsräume erschaffen, die durch ihre Gestaltung und ihre individuelle Nutzbarkeit begeistern. Dazu können unter anderem auch Aufenthaltsräume, Küchen, etc. gehören. Heute zeige ich Euch einen modernen Aufenthaltsraum, der durch seine Gestaltung eine stimmige Atmosphäre innerhalb des Arbeitsraumes bzw. Arbeitsplatzes schafft. Hier sollte für das Wohl der Angestellten bestens gesorgt sein. Die hochwertige Küche und die dafür speziell hergestellten Sitzgelegenheiten passen nicht nur gut zu dem bestehenden Ambiente, sondern überzeugen vor allem durch Bequemlichkeit und Design. Eine moderne, zeitlose Geschäftsausstattung, die durch Funktion und Optik überzeugt.

Eine moderne Küchenanlage mit LED Beleuchtungen verleiht dem Raum eine sehr Wohlfühl-Athmosphäre.

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Warum eigentlich den Schreiner beauftragen?

Geht man in ein größeres Möbelhaus, wird man mit Sicherheit von einer riesigen Auswahl an netten Möbeln zu einem im Vergleich recht geringen Preis überschüttet. Wofür braucht man dann eigentlich noch den Schreiner?

Ganz einfach und vor allem überzeugend: Der Schreiner plant und baut Euch ein Möbel oder ganze Einrichtungen exakt nach Euren Bedürfnissen. Hier entscheidet Ihr über Funktion, Optik und den späteren Nutzen. Hier werden Möbel individuell und exklusiv für Euch angefertigt. Und ein Fachmann kann dabei nicht schaden! Denn dieser besitzt jahrelange Erfahrung und kennt sich bestens mit seinem Tun und Handeln aus!
Und im Gegensatz zu einer Möbelhauskette, kann der Fachmann sich für Euch intelligente Lösungen überlegen, denn es ist in guten Firmen Alltag, sich für den Kunden neue Systeme etc. auszudenken und umzusetzen!
Und wie das Ganze aussehen kann, zeige ich Euch jetzt wie versprochen anhand einer Badezimmerlösung!

Ein Waschtischunterbau mit genügend Stauraum. Hier fängt es schon an! Der Schrank sitzt in der Mauernische und läuft dann außerhalb der Nische weiter. Für ein Möbelhaus nicht so ohne Weiteres machbar.

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Messebau in Groß

In meinem letzten Beitrag ging es ja um einen kleinen Messestand. Daher habe ich mir gedacht, zeige ich Euch jetzt mal einen großen 😉
Nächste Woche ist dann eine interessante Badezimmerlösung dran! Also dran bleiben lohnt sich! Aber bevor es nächste Woche zum gehobenen Innenausbau geht, zeige ich Euch mithilfe der folgenden Bilder einen größeren Messestand für einen Autohersteller!

Alles beginnt wieder mit der Planung: So soll der Messestand später aussehen.

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Messebau

Heute zeige ich Euch noch einmal ein kleines Messebauprojekt.
Und wie Ihr ja bereits wisst, geht es beim Messebau darum, möglichst schnell und einfach große Mengen zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß der Auftrag ist, denn Zeit ist Geld und Geld möchte man verdienen ;-P

Zuerst wird der Auftrag erfasst! Es geht also um Computertische … Jetzt kann das Sägen, Fräsen und Bohren beginnen.

Da es im Messebau um Zeit geht, sparen wir uns hier das aufwendige Verleimen mit Hilfe von Schraubzwingen. Da die Korpen in die Presse passen, können wir immer drei dieser in einem Rutsch verleimen! Und das aufwendige händige Zwingen sparen wir uns gleich mit.

Danach bekommt immer eine Runde die seitlichen Türen und dann wird auch schon die nächste Runde zum Verleimen vorbereitet …

Nachdem alle Korpen verpresst wurden und die seitlichen Türen drauf sind, geht’s weiter …

Denn da muss ja schließlich noch die Fronttür drauf.

Gut eingepackt warten die Burschen jetzt auf ihre Abholung 😉
Also wie schon einmal erwähnt, beim Messebau muss man schnell und effektiv arbeiten!

Eine kleine Küche mit besonderem Highlight

Wie Deniz Euch vor Kurzem seine Furnierkunstwerke gezeigt hat, zeige ich Euch heute wie das ganze in groß aussehen kann. Es gibt leider nicht mehr all zu viele Betriebe, die selber furnieren können, da diese Kunst einige Maschinen voraussetzt und einiges an Know-how. Man muss von Anfang an genau bedenken, wie das spätere Bild aussehen soll. In diesem Fall besteht die Front aus Eiche Sägefurnier und die Maserung läuft komplett durch! So wird dem Raum eine gemütliche Atmosphäre verliehen. Ein Highlight dieser Küche ist die von uns selbst hergestellte Arbeitsplatte aus Ritchlite. Ritchlite ist ein Werkstoff aus Papier, der Dank spezieller Bearbeitungen und Oberflächenbehandlungen wasserfest gemacht wurde. Die schräg eingefassten Ablaufrillen waren mit modernen CNC Maschinen gar kein Problem!

Und so sieht sie aus.

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Serienproduktion im Schreinerhandwerk

Serienproduktionen kennt man eigentlich aus großen Konzernen, die in kürzester Zeit möglichst viele gleiche Autos, Möbel usw. produzieren … Doch auch im Alltag eines Schreiners kann man auf die sogenannte „Serienproduktion“ stoßen. Allerdings sieht das bei uns ein bisschen anders aus 😉
Der Tischler bzw. Schreiner ist bekannt für seine individuell angepassten Raumlösungen und gewinnt mit der Zeit der industriellen Möbelindustrie immer mehr an Bedeutung. Denn bei uns gibt es Möbel und Raumgestaltungen hinsichtlich Design, Funktion und Maß genau nach Kundenwunsch. Naja, irgendwie schweife ich hier gerade ziemlich von der Serienproduktion des Schreiners ab …
Also weiter im Text! Wir haben vor kurzem zwei große Büros inklusive Pausenraum gebaut. Um möglichst viel Gewinn zu verbuchen, geht es natürlich auch beim heutigen Schreiner darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu produzieren. Also kommen wir auch hier auf die Serienproduktion im kleinen Stil zurück. Bei uns sah es so aus, dass es insgesamt fünf verschiedene Korpustypen gab. Es gab 17 mal Korpustyp I, 7 mal Korpustyp II usw.
Dank CNC Technik etc. schafft auch der heutige Schreiner in kürzester Zeit mehrere Büroeinrichtungen in einem Arbeitsgang! Aber seht selbst:

Mit Vakuumarm werden die ganzen Platten spielend auf die Plattensäge befördert. Danach geht’s ans Bekanten und dann ab durch die CNC.

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Gesellenstück 2018

Einer der letzten Arbeitsschritte war das Verleimen der Seitenwänden und der Ablage…

Und so sieht mein fertiges Gesellenstück aus!

Und der Blog wird natürlich auch erwähnt 😉

Aber jetzt mal wieder zurück zum Stück!

Hier glänzt das edle Furnier doch hervorragend?!?

 

Und die Schattenfuge strahlt in rot… Sogar zur Stellage!

So sieht es innen aus!

Mein Gesellenstück 2018! 🙂

Ganz besonders bedanken möchte ich bei meinem Papa! Denn er hat mich nicht nur gut durch die Ausbildung gebracht und mir einiges beigebracht, sondern auch während meiner Gesellenstückbauphase stand er mir stets mit guten Ratschlägen und Tipps zur Seite! Und das obwohl er ganz neben bei noch eine schöne Firma zu leiten hat…
Danke Papa! Du bist der Beste und wirst für mich immer ein großes Vorbild sein! Sowohl handwerklich als auch menschlich! Danke für alles!

Es wird! … Hoffentlich ;-)

Nachdem gestern Abend der letzte Lackgang vollbracht wurde und der Lack über Nacht trocknen und aushärten konnte, habe ich heute endlich die Glasscheibe in die Klappe kleben können. Auch der Rücken ist endlich in den Korpus geklebt und geschraubt worden. Aber auch hier gilt wieder, Bilder sagen mehr als tausend Worte!
Also seht selbst 😉

Der letzte Lackgang.

Und er verleiht dem Stück nochmal einen ganz besonderen Glanz.

Natürlich Innen wie Außen 😉

Endlich ist der Lack trocken und es kann weiter gehen …

Damit ich mir keine Druckstellen in den Lack presse, habe ich das Gewicht lediglich auf die Glasscheibe gebracht. Und wenn der Kleber bis morgen getrocknet ist, dann ist auch endlich meine Klappe fertig …

Und der Rücken wird genauso in den Korpus gepresst …

Jetzt wird noch schnell die Aufhängewand für das Hängeschränkchen gefertigt! Und sobald ich morgen das Stück fertig zusammengebaut habe, werde ich Euch natürlich passendes Bildmaterial zur Verfügung stellen 🙂