Kategorie-Archiv: Jonas

Nachwuchs generieren

Wir befinden uns leider in einer Zeit, in der nicht mehr die Menschen die Arbeit suchen, sondern die Arbeit die Menschen.
Und gerade im Handwerk ist ein großer Fachkräftemangel vorhanden und deutlich spürbar. Um Euch bzw. unsere eigenen Auszubildenden besser unterstützen zu können, habe ich vor kurzem an einem sehr interessanten Seminar teilgenommen.
Bei dem Seminar zum sogenannten „Azubi Coach“ ging es darum, die Auszubildenden in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu fördern! Dabei lernten wir, wie wir besser auf  die einzelnen Persönlichkeiten eingehen und zwischen Auszubildenden und dem Chef vermitteln können oder wie man die Motivation der Auszubildenden steigern und langfristig beibehalten kann und was es für mögliche Hilfestellungen in Problemsituationen gibt.
An dieser Stelle bedanke ich mich bei Dieter Roxlau für das sehr interessante, abwechslungsreiche und durchgehend spannend gestaltete Seminar!

Und an Euch, sofern Ihr noch nicht im Handwerk seid:
Traut Euch und geht ins Handwerk! Dort warten spannende, vielfältige Aufgaben und sichere Jobs auf Euch!

Individuelle Schreinerarbeiten

Was ist Neukunden eigentlich wichtig?
Wir sind uns ziemlich sicher, dass oft schon der erste Eindruck entscheidend ist. Doch wie gelingt ein guter erster Eindruck? Schaut man in unterschiedliche Kataloge und sucht sich den schönsten Eingangsbereich aus?
Nein! Man wird nie ein Katalogmöbel finden dass zu 100 % zu einem selber oder zu seiner Firma passt! Also tut Euch selber einen Gefallen und geht zum Schreiner! Denn dieser kann sich in Eure Lage versetzen und individuelle Möbel mit Euch zusammen entwerfen, gestalten und sogar selbst herstellen 😉 Und nur so werdet Ihr nachher ein Möbel haben, das Euch vielleicht sogar glücklich bis ans Lebensende begleitet. Denn hat man ein Möbel, das einen sowohl in der Funktion als auch in der Optik überzeugt, möchte man das so schnell nicht mehr hergeben.
Und bei Geschäftsräumen sollte man besonders darauf achten, dass auch die Möbel das Image der Firma, etc. vertreten … Denn nur so fühlen sich sowohl Mitarbeiter als auch Kunden wohl und gut aufgehoben bei Ihnen!
Also geht zum Schreiner! Der kann das! Schließlich macht er sowas ja beruflich ;-P
Seht nun selbst die stilvolle und einladende Empfangstheke mit Eiche-Balken:

Könnte das eine schöne Empfangstheke werden …?

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Geschäftsräume zum Wohlfühlen

Bei uns werden Geschäftsräume erschaffen, die durch ihre Gestaltung und ihre individuelle Nutzbarkeit begeistern. Dazu können unter anderem auch Aufenthaltsräume, Küchen, etc. gehören. Heute zeige ich Euch einen modernen Aufenthaltsraum, der durch seine Gestaltung eine stimmige Atmosphäre innerhalb des Arbeitsraumes bzw. Arbeitsplatzes schafft. Hier sollte für das Wohl der Angestellten bestens gesorgt sein. Die hochwertige Küche und die dafür speziell hergestellten Sitzgelegenheiten passen nicht nur gut zu dem bestehenden Ambiente, sondern überzeugen vor allem durch Bequemlichkeit und Design. Eine moderne, zeitlose Geschäftsausstattung, die durch Funktion und Optik überzeugt.

Eine moderne Küchenanlage mit LED Beleuchtungen verleiht dem Raum eine sehr Wohlfühl-Athmosphäre.

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Messebau in Groß

In meinem letzten Beitrag ging es ja um einen kleinen Messestand. Daher habe ich mir gedacht, zeige ich Euch jetzt mal einen großen 😉
Nächste Woche ist dann eine interessante Badezimmerlösung dran! Also dran bleiben lohnt sich! Aber bevor es nächste Woche zum gehobenen Innenausbau geht, zeige ich Euch mithilfe der folgenden Bilder einen größeren Messestand für einen Autohersteller!

Alles beginnt wieder mit der Planung: So soll der Messestand später aussehen.

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Messebau

Heute zeige ich Euch noch einmal ein kleines Messebauprojekt.
Und wie Ihr ja bereits wisst, geht es beim Messebau darum, möglichst schnell und einfach große Mengen zu produzieren. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß der Auftrag ist, denn Zeit ist Geld und Geld möchte man verdienen ;-P

Zuerst wird der Auftrag erfasst! Es geht also um Computertische … Jetzt kann das Sägen, Fräsen und Bohren beginnen.

Da es im Messebau um Zeit geht, sparen wir uns hier das aufwendige Verleimen mit Hilfe von Schraubzwingen. Da die Korpen in die Presse passen, können wir immer drei dieser in einem Rutsch verleimen! Und das aufwendige händige Zwingen sparen wir uns gleich mit.

Danach bekommt immer eine Runde die seitlichen Türen und dann wird auch schon die nächste Runde zum Verleimen vorbereitet …

Nachdem alle Korpen verpresst wurden und die seitlichen Türen drauf sind, geht’s weiter …

Denn da muss ja schließlich noch die Fronttür drauf.

Gut eingepackt warten die Burschen jetzt auf ihre Abholung 😉
Also wie schon einmal erwähnt, beim Messebau muss man schnell und effektiv arbeiten!

Serienproduktion im Schreinerhandwerk

Serienproduktionen kennt man eigentlich aus großen Konzernen, die in kürzester Zeit möglichst viele gleiche Autos, Möbel usw. produzieren … Doch auch im Alltag eines Schreiners kann man auf die sogenannte „Serienproduktion“ stoßen. Allerdings sieht das bei uns ein bisschen anders aus 😉
Der Tischler bzw. Schreiner ist bekannt für seine individuell angepassten Raumlösungen und gewinnt mit der Zeit der industriellen Möbelindustrie immer mehr an Bedeutung. Denn bei uns gibt es Möbel und Raumgestaltungen hinsichtlich Design, Funktion und Maß genau nach Kundenwunsch. Naja, irgendwie schweife ich hier gerade ziemlich von der Serienproduktion des Schreiners ab …
Also weiter im Text! Wir haben vor kurzem zwei große Büros inklusive Pausenraum gebaut. Um möglichst viel Gewinn zu verbuchen, geht es natürlich auch beim heutigen Schreiner darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu produzieren. Also kommen wir auch hier auf die Serienproduktion im kleinen Stil zurück. Bei uns sah es so aus, dass es insgesamt fünf verschiedene Korpustypen gab. Es gab 17 mal Korpustyp I, 7 mal Korpustyp II usw.
Dank CNC Technik etc. schafft auch der heutige Schreiner in kürzester Zeit mehrere Büroeinrichtungen in einem Arbeitsgang! Aber seht selbst:

Mit Vakuumarm werden die ganzen Platten spielend auf die Plattensäge befördert. Danach geht’s ans Bekanten und dann ab durch die CNC.

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