Nur noch einen Monat!

Jetzt fängt der Prüfungsdruck an!
Anfang Mai sind die Theorieprüfungen, in denen unser Wissen der letzten drei Jahre abgefragt wird. Hierfür lerne ich jetzt schon seit einigen Wochen fleißig, damit das Ergebnis am Ende auch passt. Naja, soviel zum Theorieteil jetzt aber zum Wichtigstem der Gesellenprüfung: das Gesellenstück.
Wie ich ja schon berichtet habe, werde ich eine Liege anfertigen.
In den letzten Wochen habe ich daher sehr viele neue Zeichnungen, aber auch Modelle angefertigt. Daher möchte ich euch jetzt einmal wieder ein bisschen von meinem Projekt erzählen und mit Bildern verständlicher darstellen 🙂

Einer von vielen Entwürfen meines Gesellenstücks.

Verschiedene Versionen des Seitenteils.

Der Korpus unter der Liege wird nach jetzigem Stand mit Fingerzinken gezinkt , so nehme ich die Lamellen sowie die Zwischenabstände der Liege im Korpus auf.
Somit habe ich das Thema „Zinken“ am Gesellenstück schon abgedeckt, da es ja eines der Voraussetzungen ist.
Im Korpus wird ein Schubkasten aus Massivholz sein, in dem verschiedene Ausfräsungen für Getränke integriert sind. Aber es wird auch eine Klappe darin sein um das Drehteil (auch eine Anforderung an das Gesellenstück) darin unterzubringen. Hier kann man nachher Zeitschriften oder sonstige Utensilien unterbringen.
Als Verschluss werde ich wahrscheinlich einen Druckzylinder verwenden, der zugleich auch als Auszugssicherung dienen soll.

Findet immer mehr eine gute Form oder?

Im Bild sieht man die Liege mit dem Korpus sowie der Schublade.  Also das war es jetzt erstmal von meinem Gesellenstück, aber ich werde euch natürlich noch weiter davon berichten! 🙂