Oberfläche Teil 2

Spannender Start in den Tag:

Die Umhausung wird verleimt, vom Korpus abgenommen und mit den anderen Teilen zwischengeschliffen.

Danach startet die letzte Runde der Oberflächenbearbeitung.

Sobald alles getrocknet ist, wird es dann richtig spannend! Denn dann geht es an den Aufbau des Stückes, sodass am Freitag alles fertig dasteht. Hoffe ich 😉

Heute ging es endlich los mit meiner Oberflächenbearbeitung

Heute früh konnte ich endlich mit meiner Oberflächenbearbeitung starten. Erst wurde die Innenseite lackiert und nach der angegebenen Trocknungszeit auch die Außenseite.

Und so sah das ganze dann in Aktion aus! Hier wird gerade der Spritzwachs aufgetragen

Nicht nur farblose, sondern auch schwarze Teile waren zu lackieren!

Meine Fronten habe ich mit einem speziellen Wachs eingerieben, damit die Bergkette bestmöglich zur Geltung kommen kann…

Und nach dem ganzen Spritzvergnügen, folgt dann wieder Schleifarbeit…
Denn jetzt steht der Zwischenschliff auf dem Programm! Und die Umhausung wird natürlich auch noch verleimt, bevor es zum letzten Spritzgang geht! 

Startklar für die Oberfläche?

Der nächste Schritt soll die Oberflächenbehandlung sein. Doch zuvor sind noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. So sind zum Beispiel meine Ausschnitte noch komplett roh und man kann auf den Plattenwerkstoff schauen. So soll das Ganze natürlich nicht bleiben. Als Nächstes gehts also ans Bekannten der Ausschnitte

Zuerst einmal müssen die entstandenen Rundungen der Frästasche eckig gesägt werden. Dann kann es weitergehen.

Leim drauf, Kante drauf und alles schön mit Klebeband fixieren. Jetzt kann es weitergehen.

Der Schleifprozess hat begonnen. Mal mit dem Exenterschleifer und …

mal händisch mit dem Schleifklotz.

Morgen früh kann es dann endlich mit der richtigen Oberflächenbehandlung losgehen! Bilder folgen natürlich dann morgen Abend wieder  😉

Letzte Schritte vor der Oberfläche oder wurde doch noch etwas vergessen?

Nachdem der Innenkorpus durch den Probeaufbau die exakten Außenmaße und Toleranzen aufzeigt, kann ich nun meine Umfassung auf Gehrung sägen und diese somit später genau abfalten.

Nur noch wenige Sägeschnittte und dann …

steht das Stück in allen Bauteilen da! Doch einige Arbeitsschritte sind noch zu tun….

Zum Beispiel muss noch der Infrarotsensor eingebohrt werden. Dieser ermöglicht es mir, nachher die technischen Gerätschaften trotz geschlossener Fronten zu bedienen.

Nächste Woche geht es dann endlich an die Oberfläche des Stückes, d. h also viel Schleifen, Lackieren und Bekannten der Ausschnitte. Und zur Präsentation des Stückes muss ebenfalls noch eine Wand gebaut werden. Noch ganz schön viel zu tun in den nächsten Tagen.

Ab in den Leim!

Nachdem die Schubkastenverbindungen gestern fertiggestellt worden sind, ging es heute Morgen direkt mit dem Schleifen der Innenseiten los. Danach wurden die Innenseiten ordentlich geschliffen, alles wurde zum Verleimen vorbereitet und dann konnte ich starten.

Die Schubkästen sind endlich im Leim

Danach habe ich begonnen meine Schubkasteneinsätze mit Hilfe der Oberfräse zu nuten. Einmal schnell alles zusammen stecken, sobald die Schubkästen abgespannt sind.

Passt, wackelt nicht und hat kaum Luft. 😉

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Die Zeit läuft, das Stück wird.

In den letzten Tagen ist einiges passiert und mit jedem Handgriff nähert sich das Stück der Fertigstellung. Aber bis dahin ist noch viel zu tun.

Die Kanten des Außenkorpusses wurden händisch angeleimt und nach der Trockenzeit beigemacht.

Ich habe meine Aufhängeleiste gefertigt, die zugleich als Beleuchtungsquelle der Schattenfuge dient.

Die Eichenbohle wurde besäumt, aufgetrennt, grob zugeschnitten und gehobelt.

Nach dem Schleifen der Einzelteile kann der exakte Zuschnitt beginnen. Und danach? Ja, danach darf ich dann noch mal klassische Schubkastenverbindungen herstellen. Freut euch drauf! Ich tue es auch. 😉

Die ersten Möbelbauteile des Stückes entstehen

Heute Morgen startete ich direkt mit dem Formatieren der Einzelteile auf der CNC, dem anschließenden Bekannten und dem Bohren aller Korpusteile.

Kurzer Check: Der Innenkorpus passt schon mal und soll genau so sein wie zuvor geplant und programmiert.

Auch die Weinglaslade wurde Stück für Stück, aber in einem durchlaufenden Fluss, formatiert, bekanntet, gedübelt und anschließend erneut gefräst.

In diesem seitlich ausziehbaren Schubkastendeckel sollen später einmal Weingläser aufgehängt werden.

Und auch das optische und programmiertechnische Highlight des Stückes wurde im Laufe des Tages begonnen.

Die Fronten meines Möbels sollen durch besondere Kunstfräsungen dem Betrachter  ins Auge fallen. Könnt ihr schon erkennen, was dargestellt werden soll?

Die Fronten sollen später dezent die Liebe zu den Bergen ausdrücken. Mal sehen, ob das ganze Stück später so wirkt, wie ich es mir vorstelle, erhoffe und visualisiert habe.