Geschäftsräume zum Wohlfühlen

Bei uns werden Geschäftsräume erschaffen, die durch ihre Gestaltung und ihre individuelle Nutzbarkeit begeistern. Dazu können unter anderem auch Aufenthaltsräume, Küchen, etc. gehören. Heute zeige ich Euch einen modernen Aufenthaltsraum, der durch seine Gestaltung eine stimmige Atmosphäre innerhalb des Arbeitsraumes bzw. Arbeitsplatzes schafft. Hier sollte für das Wohl der Angestellten bestens gesorgt sein. Die hochwertige Küche und die dafür speziell hergestellten Sitzgelegenheiten passen nicht nur gut zu dem bestehenden Ambiente, sondern überzeugen vor allem durch Bequemlichkeit und Design. Eine moderne, zeitlose Geschäftsausstattung, die durch Funktion und Optik überzeugt.

Eine moderne Küchenanlage mit LED Beleuchtungen verleiht dem Raum eine sehr Wohlfühl-Athmosphäre.

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Ein Tisch der besonderen Art

Mein Ausbildungsbetrieb ist unter anderem für seine hochwertigen Büromöblierungen und -designs bekannt.

Der aktuelle Auftrag ist sehr exklusiv und definitiv nichts für Anfänger. Es handelt sich hierbei um einen Konferenztisch. Dieser misst eine Länge von 7,2 Metern und eine Breite von 2,3 Metern. Er ist mit geräuchertem Eukalyptus furniert und natur lackiert. Die Mittellage ist hierbei mit Leder in hellem grau bespannt.

Der Wangen-Unterbau ist prismatisch und enthält eine integrierte Kabelführung. Mit seiner Größe und dem besonderen Furnier ist dieser Konferenztisch ein besonderes Exemplar der Büromöblierung.

Kubb-Spiel

Bereits in der ersten Schulwoche überraschte uns unser Lehrer im Fach BPK (Berufspraxiskunde) mit einem kleinen Spaziergang zu einer nahe gelegenen Wiese, um das Kubb-Spiel, auch Wikingerschach genannt, zu spielen. Ich selbst kannte es bis dahin noch nicht, fand aber sehr schnell Gefallen daran. Der Grund für unseren kleinen Ausflug war das Kennenlernen der Spielfiguren, um sie in den nächsten Wochen selbst herzustellen. In einem Kubb-Set sind üblicherweise ein König, 4 Spielfeldbegrenzer, 10 Kubbs und 6 Wurfhölzer. Der erste Schritt bestand aus dem Zersägen und Spalten des Stammes einer Esskastanie. Im Folgenden haben wir mit Hilfe eines Klüpfels (Holzhammers) und eines Hohlbeitels die Oberfläche des unbehandelten Holzes bearbeitet. Im Vordergrund stand hierbei, die Fasrigkeit des Holzes zu erleben, während man gleichzeitig etwas gestaltet.

Meine Klasse mit unseren jeweiligen Kubb-Königen.

Im Anschluss haben wir uns mit den Kubbs beschäftigt. Dafür haben wir zu Beginn passendes Holz ausgewählt. In diesem Fall haben wir uns für Roteiche entschieden. Diese haben wir grob abgelängt und eine Seite mittels einer Hobelmaschine abgerichtet. Danach musste natürlich eine Kante dazu rechtwinklig angefügt werden. Nun haben wir die parallele Breite sowie die Dicke angerissen und ausgehobelt.

Gegen Ende mussten die Kanten mit Fasen von 3 mm in einem Winkel von 45° versehen werden, bevor das Holzstück mit einer japanischen Säge von uns genau abgelängt wurde. Zum Schluss hobelten wir noch das Hirnholz sowie die oberen und unteren Kanten, um auch hier die Fasen anzufertigen.

Hier noch ein kleiner Ausschnitt unserer Arbeitsmaterialien und unserer Werkzeuge.

Arbeit im Urlaub: ein kleines Dankeschön

Ich bin vor kurzem mit ein paar Freunden nach Polen in den Urlaub gefahren. Unser Ziel war ein kleines Dorf in der Nähe von Drawsko Pomorskie bzw. der Ferienhof einer Bekannten. Der Bauernhof ist sehr alt und voller Charme – genau mein Geschmack. Neben unendlich großen Ackern, einem eigenen kleinen „See“ und unzähligen Obstbäumen gab es allerdings auch Einiges an Arbeit. Da wir uns dazu entschlossen hatten, jeden Abend am Lagerfeuer zu sitzen, musste auch dementsprechend viel Holz gehackt werden. Außerdem gab es einen jahrzehntealten Holztisch und zwei Bänke, die schon ausgedient hatten.

So sahen Tisch und Bänke vor einigen Jahren aus, ein aktuelleres Bild habe ich leider vergessen zu machen. Mittlerweile waren Bänke und Platte so gut wie durch. Beim ersten Frühstück wäre sie schon fast ineinander gefallen 😀

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Immer auf dem neusten Stand!

Es ist wichtig, den Betrieb immer auf dem neusten Stand zu halten, egal ob mit Maschinen, mit Werkzeug oder auch einfach nur mit den neusten Ideen oder Techniken.

Hier könnt ihr die neuste Tischfräse der Fa. Hofmann sehen. Hier fehlt es fast an nichts. Sie ist nicht nur einfach zu bedienen, sondern auch unglaublich „schlau“.

Das ist Hightech pur. Ihr habt regelmäßige Arbeitsgänge im Betrieb und müsst ständig die Maschine neu dafür rüsten? Schluss damit! Hiermit geht es viel einfacher und zeitsparender 🙂
Man kann hier jedem Werkzeug oder auch mehreren ein Programm zuweisen. D.h. man muss nur noch das Werkzeug einbauen, das Programm wählen und die Maschine stellt sich selbst darauf ein, sodass man direkt loslegen kann, sogar der Vorschub stellt sich ein!

Für bestimmte Arbeitsgänge wie z. B. Rundungen fräsen, muss man den ganzen oberen Teil, der auf der Maschine sitzt, abnehmen können, daher noch eine Erleichterung:

Der Greifarm (umgedrehtes U) links hinten ermöglicht rückenschonend und ganz leicht und schnell den „Abbau“ bzw. Umrüstvorgang der Maschine.

Mein Ausbildungsbetrieb

„Möbel. Menschen. Miteinander.“  so lautet die Firmenphilosophie meines Ausbildungsbetriebs Becherer Möbelwerkstätte Innenausbau GmbH. Vor über 100 Jahren wurde die Schreinerei als Familienunternehmen gegründet und befindet sich noch heute im Familienbesitz.

Das Leistungsspektrum erstreckt sich auf Arztpraxen, Ladenbau, Gastronomie, Hotels, Wohnen, öffentliche Gebäude, Küchen und Büros. Hierbei arbeiten Designer, Architekten und Schreiner eng zusammen, um dem Kunden ein anspruchsvolles und individuelles Produkt in hoher Qualität präsentieren zu können. Für ein gelungenes Ergebnis arbeiten wir nicht nur mit Holz, sondern verwenden auch andere Materialien und erschaffen mit  Licht und Akustik formschöne Wohlfühlräume.
Um diese Ziele zu erreichen, braucht es ein kreatives und leistungsstarkes Team. In meinem Ausbildungsbetrieb arbeiten rund 60 Mitarbeiter in allen Altersstufen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Von Montag bis Donnerstag arbeiten wir von 7:00-17:00 Uhr und am Freitag von 7:00-12:15 Uhr. Dabei haben wir von 9:00-9:15 Uhr Vesperpause und von 12:00-13:00 Uhr Mittagspause.

Jeder Handwerker hat hier sein eigenes Schließfach.

Unser Aufenthaltsraum enthält eine Küche, die wir täglich nutzen.

 

Oberflächenvielfalt

In den vergangenen zwei Wochen durften wir im Zuge der Ausbildung an einem Oberflächenlehrgang teilnehmen.
Vor einiger Zeit haben die anderen Blogger schon einmal über ihre Erfahurungen beim Oberflächenlehrgang berichtet, deswegen halte ich mich ein bisschen kurz und zeige euch einfach ein paar Oberflächen, die mir sehr gut gefallen.
Insgesamt haben wir in der Zeit eine ganze Menge an Musterplatten in unterschiedlichten Farben und Ausführungen hergestellt.
Die meisten könnt ihr hier sehen, jedoch sind sie alle auf der Rückseite nocheinmal anders gestaltet.

Eine Fläche, die mir sehr gut gefallen hat, war diese: Dafür wurde Holz gebürstet und anschließend dunkel eingefärbt. Nach einer Trockenzeit wurde noch ein weißer Lack aufgebracht. Nachdem dieser trocken war, durften wir alles wieder kaputt machen. Mit Hammer, Schleifpapier und allem, was man fand, richteten wir das Brett zu, bis es uns optisch gefiel.

Beim diesem Muster wurden Farbige Pigmente in die Holzstrucktur eingearbeitet.

Bei dieser Wassertropfenoptik wurden echte Wassertropfen angesprüht, sodass sich während der Trocknung der Tropfen die Farbe niederlegt und somit diesen Effekt erzeugt.

Warum eigentlich den Schreiner beauftragen?

Geht man in ein größeres Möbelhaus, wird man mit Sicherheit von einer riesigen Auswahl an netten Möbeln zu einem im Vergleich recht geringen Preis überschüttet. Wofür braucht man dann eigentlich noch den Schreiner?

Ganz einfach und vor allem überzeugend: Der Schreiner plant und baut Euch ein Möbel oder ganze Einrichtungen exakt nach Euren Bedürfnissen. Hier entscheidet Ihr über Funktion, Optik und den späteren Nutzen. Hier werden Möbel individuell und exklusiv für Euch angefertigt. Und ein Fachmann kann dabei nicht schaden! Denn dieser besitzt jahrelange Erfahrung und kennt sich bestens mit seinem Tun und Handeln aus!
Und im Gegensatz zu einer Möbelhauskette, kann der Fachmann sich für Euch intelligente Lösungen überlegen, denn es ist in guten Firmen Alltag, sich für den Kunden neue Systeme etc. auszudenken und umzusetzen!
Und wie das Ganze aussehen kann, zeige ich Euch jetzt wie versprochen anhand einer Badezimmerlösung!

Ein Waschtischunterbau mit genügend Stauraum. Hier fängt es schon an! Der Schrank sitzt in der Mauernische und läuft dann außerhalb der Nische weiter. Für ein Möbelhaus nicht so ohne Weiteres machbar.

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