…weiter geht´s! :)

So, jetzt musstet ihr fast 2 Wochen auf meine Fortsetzung zu Das Spielzeug der Vergangenheit ist wieder modern warten, nun geht es los:

Wie ihr auf dem Bild erkennt, habe ich als erstes, nachdem die Schwalbenschwanzzinkung passte, den vorderen Teil der Lokomotive verleimt. Das Mittelteil (Nussbaum) des Führerhauses wurde locker reingesteckt, damit ich mehr Druck aufbauen kann, ohne dass sich der Winkel der Seitenteile verschiebt (siehe Bild). Sonst könnte ich im Nachhinein Probleme gehabt, die beiden „U“ -Teile (= Führerhaus und vorderer Teil der Lokomotive) zusammen zu bekommen. Nachdem beide Teile zusammengeleimt waren, konnte ich verputzen, d.h. die Schwalben und Zinken „bündig hobeln“, damit ich wieder eine saubere Fläche ohne überstehende Schwalben/Zinken habe. Anschließend habe ich denselben Vorgang mit dem Führerhaus gemacht. Danach konnte ich beide “U-Teile“ zusammenleimen, sodass die Lokomotive ihre Form bekommt. Die Lichter der Lokomotive werden von 10er Dübeln dargestellt, welche an den Stirnseiten der Seitenteile aus Nussbaum eingebohrt wurden. So weit bin ich vor den Ferien gekommen.

Hier seht ihr den vorderen Teil der Lokomotive, der gerade verleimt worden ist

die Lokomotive ohne Dach und ohne Räder

Heute konnte ich in der Schule am Dach arbeiten. Vorgaben waren, dass wir vorne 2 Schrägen haben und das Dach eine Fase bekommt. Im Anschluss konnte ich das Dach auf das Führerhaus dübeln. Zum Schluss durften wir heute das erste Mal an die CNC-Maschine! Da haben wir in unsere Bodenplatte eine Gratnut eingefräst. An meiner Lokomotive fehlen jetzt noch die Bodenplatte und die Räder. Mit welchen Verbindungen wir das herstellen, erfahrt ihr beim nächsten Mal! 🙂

Hier wurde das Dach drauf gemacht